Der Kampf um den EDU-Markt beginnt

Am 25. Januar 2012 über iPhone & iPad

Erst letzte Woche hat Apple bei einer Keynote in New York ihre neue Strategie für den Bildungsmarkt vorgestellt – iBooks 2, iBooks Author und iTunes U als separate App.

Große US-Verlage nehmen bereits an der digitalen Schulbuchrevolution teil; nun reagiert auch der deutsche Markt:
→ Digitale Schulbücher: Verband kündigt Plattform an

Es ist sehr interessant zu beobachten, wie insbesondere im deutschsprachigen Raum jetzt langsam der Kampf um’s iPad beginnt.


5 Jahre ist es her

Am 9. Januar 2012 über iPhone & iPad

Am 9. Januar 2007 betrat Steve P. Jobs damals die Bühne der Macworld und berichtete zunächst von einigen kleinen Updates bezüglich der Verkaufszahlen und den Apple Stores. Was aussah, wie eine eher langweilige Keynote wurde dann zu einem Meilenstein in der Geschichte der Technologie – das iPhone wurde vorgestellt. Damals kostete es in Deutschland knapp 400 Euro und es gab es nur mit eine exklusiven Vertrag mit T-Mobile.

Die damaligen Größen der Mobiltelefonindustrie verfielen in einen Schockzustand und wussten nicht, wie man auf so eine gigantische Neuerung reagieren muss. Viele Konzerne brachten daraufhin zahlreiche “iPhone-Killer” raus, von denen man heute allerdings nur wenig hört. Momentan kristallisiert sich HTC als einiger ernstzunehmender Konkurrent mit dem Google-Betriebssystem Android.

Man kann zwar über das iPhone denken wie man will, allerdings war & ist es ein Game-Changer. Inzwischen ist das iOS, welches auch auf den iPads genutzt wird, das populärste Betriebssystem für Programmierer und es ist benutzerfreundlich.

Persönlich hat das kleine Gerät sicherlich das Leben vieler verändert. In so vielen Teilabschnitten unseres “online”-Lebens agiert das iPhone als Hauptakteur: blogging & soziale Netzwerke, schnelle Erreichbarkeit per Mail, Fotographie, task-management und und und.
Es ist schon manchmal schwierig, sich von dem 24/7-online-Körperteil zu trennen.

Seit dem ersten Gerät bin ich stolzer und zufriedener Nutzer und bin immer wieder fasziniert, wie kleine Änderungen am Aussehen, aber insbesondere natürlich an der Hard- & Software das Leben erleichtern.

Hier noch einmal die legendäre Keynote:


iPad-Boom auf der Buchmesse

Am 14. Oktober 2011 über iPhone & iPad, Unterwegs

Wenn man sehen möchte, wie schnell sich das iPad in den Alltag eingebürgert hat, dann muss man einfach einmal durch die Gänge der diesjährigen Frankfurter Buchmesse gehen. Bereits letztes Jahr sah man vereinzelt an Ständen von z.B. dem Springer Verlag, sowie kleinen eBook-Ständen ein iPad rumliegen – dieses Jahr waren sie überall.

Viele Verlage nutzen sie zur Präsentation neuer Publikationen und Kataloge, für andere ist das iPad ein mobiles Büro mit dem sie in Cafés oder den Shuttlebussen E-Mails schrieben können. Große Zeitungen wie die Frankfurter Rundschau, die ZEIT, WELT etc. stehen in den Gängen der Hallen und präsentierten ihre iPad-Apps.

Es ist erstaunlich wie schnell sich so ein “Post-PC-Gerät” in den Alltag integrieren konnte.


Gut, dass wenigstens das Telefon mitdenkt

Am 12. Juli 2011 über iPhone & iPad

Es ist kein Geheimnis, dass ich momentan die neue Software für iOS-Geräte teste. Insbesondere in der ersten Version der Beta-Firmware wurde ich häufig darüber informiert, dass meine Gespräche teilweise nicht verschlüsselt übertragen worden sind.


Babuschka für’s iPhone

Am 2. Januar 2011 über iPhone & iPad

In einem skandinavischen Laden habe ich diese lustige Tasche für’s iPhone gefunden…